15 Meerestiere, die besser im Dunkeln bleiben.

In den Tiefen der Ozeane schwimmt und krabbelt so manches Geschöpf herum, das sich die meisten Menschen kaum vorstellen können. Dort unten herrschen komplett andere Lebensbedingungen – und Details wie Augenlicht, Symmetrie oder allgemeine optische Verträglichkeit können dafür getrost vernachlässigt werden.

Aber manchmal gelangen besonders prächtige Exemplare der Meeresfauna an die Oberfläche und geben uns einen faszinierenden kleinen Einblick in diese Welt, die sich dort unten tummelt.

Vorhang auf für 15 Wesen, die sich fernab jeden Sonnenlichts bewegen – nichts für schwache Nerven!

1.) Besser nur mit Handschuhen anfassen. Wenn überhaupt.

2.) Ähm, okay. Das ist dann wohl ein Wurm.

3.) Ein Zigarrenhai aus nächster Nähe.

4.) Wo ist da überhaupt vorne und hinten?

5.) Ein Tiefsee-Eidechsenfisch – o mein Gott.

6.) Ihn nennt man Blobfisch. Wie auch sonst?

7.) Eine Anemone oder doch das Auge von Sauron?

8.) Ein Pazifischer Viperfisch ... nichts wie weg!

9.) Hier ist ein Koboldhai ins Netz gegangen.

10.) Und was lebt noch so auf dem Meeresboden? Riesenasseln!

11.) Schwarze Drachenfische, die direkt aus Dunkelheit gemacht zu sein scheinen.

12.) Da wird einem klar, warum es dort unten kein Licht gibt.

13.) Auf einmal erscheint das Schwimmbad als der vorzuziehende Badeort.

14.) Direkt aus meinen Alpträumen.

15.) Der Pacufisch hat tatsächlich solche Zähne.

Schaurig, aber auch spannend. Was die Natur so alles hervorbringt, hat eben nichts mit dem menschlichen Sinn für Ästhetik zu tun.

Quelle:

Bored Panda

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