15 Ärzte im Kampf gegen Corona zeigen erschöpfte Gesichter

Seit Jahren schon kämpfen Ärzte und Krankenpfleger darum, dass ihre lebenswichtige Arbeit mit mehr Personal, besseren Bedingungen und ausreichender Ausstattung unterstützt wird.

Jetzt wird mehr denn je zuvor deutlich, wie dringend diese Menschen benötigt werden, wie hart ihre Arbeit ist und wie sehr sie die tapferen Mediziner an ihre Grenzen bringt.

Im Kampf gegen SARS-CoV-2, das neuartige, weltweit grassierende und hochansteckende Coronavirus, ist das Problem vor allem der Mangel: der Mangel an freien Betten, an Atemgeräten, an grundlegender Schutzausrüstung für Ärzte und Pfleger. Wenn zu viele Menschen auf einmal krank werden, dann sind die Krankenhäuser so überlastet, dass alle darunter leiden. Denn die „normalen“ Patienten, die tagtäglich eingeliefert werden, können genauso wenig ausreichend versorgt werden wie die Corona-Kranken.

Die Folgen sind schrecklich. Zu wenig Personal mit zu wenig Ausrüstung versucht mit allen Kräften zu retten, wer zu retten ist. Dabei setzen sich die Helfer jeden Tag selbst einem enormen Ansteckungsrisiko aus, zusätzlich zu den psychischen Wunden und der körperlichen Erschöpfung.

1.) Überarbeitet

„Nach 13 Stunden auf der Intensivstation.“

2.) Von der Arbeit gezeichnet

Der Atemschutz hinterlässt schmerzhafte Spuren.

3.) Wunde Stellen

Je länger man ihn trägt, umso tiefer schneidet er in die Haut.

 

 
 
 
 
 
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4.) Am Ende der Kräfte

„Wir können nicht mehr. Wir schlafen nicht, wir essen nicht.“

5.) Die Ausrüstung ist knapp

Eine Plastiktüte als notdürftiger Schutz.

 

 
 
 
 
 
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6.) Völlig erschöpft

„Es fehlt uns an absolut allem.“

 

 
 
 
 
 
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7.) Psychische Belastung

„Ich habe Angst, zur Arbeit zu gehen.“

 

 
 
 
 
 
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8.) Selbstloser Einsatz

„Das ist meine Mutter. Sie ist meine Heldin. Sie ist 60 Jahre alt und testet Patienten auf COVID-19.“

9.) Einsatz für die Menschen

Ihm fallen gleich die Augen zu.

 

 
 
 
 
 
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10.) Notlösung

Die Schutzbrillen sind alle, also muss diese Ärztin kreativ werden.

11.) Tiefe Spuren im Gesicht

Sie musste sich behelfsmäßig verpflastern.

 

 
 
 
 
 
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12.) Kaum fassbar

„Aber hast du denn keine Angst?“ „Natürlich habe ich Angst!“

 

 
 
 
 
 
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13.) Die Augen fallen zu und sind entzündet

Er kann nicht mehr.

 

 
 
 
 
 
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14.) Angeschwollen und zerschnitten

Sie geht über all ihre Grenzen.

 

 
 
 
 
 
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15.) Er zahlt einen hohen Preis

Kaum Schutzausrüstung und Tränen in den Augen.

 

 
 
 
 
 
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Diese Menschen geben alles, um ihre Patienten zu retten, aber sie können nichts Unmögliches schaffen. Es liegt also an allen anderen, dafür zu sorgen, dass die Infektionsrate gesenkt wird und weniger Menschen auf einmal erkranken. Denn nur so haben diese Heldinnen und Helden eine Chance im Kampf gegen COVID-19.

Quelle:

Bored Panda

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